Jeder zweite Schüler wird gemobbt

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Ein UNICEF-Bericht sorgt jetzt zu Schulbeginn in West- und Südösterreich für Aufregung. Demnach sollen weltweit rund 150 Millionen Jugendliche in der Schule gemobbt werden. Wird diese seelische Belastung nicht ernst genommen und angesprochen, kann das langfristige Folgen haben:

Die Betroffenen können unter Depressionen leiden, die bis zum Suizid führen können. Schulen werden jetzt aufgefordert zu handeln. Aber auch das Mobbing-Opfer selbst kann und muss sogar etwas tun, sagt Renate Leeb-Brandstetter von der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich:

"Natürlich muss man reden und nicht stillschweigen. Wichtig ist auch, dass man sich selbst nicht die Schuld gibt. Schüler müssen ganz klar bei den Eltern und auch bei den Lehrern ganz klar thematisieren, dass da etwas ist, das nicht in Ordnung ist!"

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