Prozess in NÖ: Mord oder Unfall?

(21.03.2017) Mord-Prozess in Niederösterreich: In Korneuburg steht seit gestern ein 45-jähriger Wiener Banker vor Gericht, weil er vor eineinhalb Jahren seinen Stiefbruder erschossen haben soll! Die Staatsanwaltschaft geht von einer Eifersuchtstat aus.

Der angeklagte Banker leugnet seine Tat auch gar nicht, sagt aber, dass es sich um einen Schießunfall gehandelt habe. Er fühle sich zwar persönlich als Mörder. Das habe er auch bereits beim Notruf gesagt, als er nach der Tat angerufen hat. Aber juristisch sei er es nicht! Er spricht von grob fahrlässige Tötung.

Gabriela Gödl von der Niederösterreich Krone:
"Er sagt auch, dass ihn die Bilder vom toten Eric ein Leben lang verfolgen werden - das war sein Stiefbruder - weil er den Kindern ihren Vater genommen hat. Der Stiefbruder war mit Leidenschaft Vater. Der Angeklagte wird den Kinder auch ein Rente zahlen, solange sie sich noch nicht selbst erhalten können."

Heute sollen die insgesamt elf Gutachter aussagen. Check dir alle Infos in der heutigen Niederösterreich Krone und auf krone.at.

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