Mohnweckerl: Machen sie high?

Das ist doch ein Schwachsinn, heißt es! Forscher haben aber jetzt herausgefunden, dass Mohnweckerl tatsächlich eine berauschende Wirkung haben, vor allem für Kinder. Schuld ist der hohe Morphin-Gehalt im Mohn. Weckerl, die davon betroffen sind, sind meist mit Mohn aus Australien bestreut. Dieser wird eigentlich für medizinische Zwecke angebaut, aber der Mohnsamen, der überbleibt, wird dann billig nach Europa importiert.

Erwachsene spüren diese berauschende Wirkung kaum, aber der häufige Verzehr kann sich negativ auswirken. Von Depressionen und der Gefahr, abhängig zu werden, wird gesprochen. Also lieber beim nächsten Gang zum Bäcker fragen, wo der Mohn herkommt.

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