Krebsforschung: Hat Lindner Freunderlwirtschaft betrieben?

Wilde Vorwürfe gegen die wilde Abgeordnete: Monika Lindner steht neuerlich unter Beschuss. In ihrer Funktion als Vorstandsmitglied der St. Anna Kinderkrebsforschung soll sie durch Freunderlwirtschaft massiven Schaden angerichtet haben. Das berichtet die Wochenzeitung "Falter". Sie soll ihrem Lebensgefährten völlig überbezahlte PR-Jobs und Druckaufträge zukommen haben lassen. So soll die Kinderkrebsforschung für den Druck von Spendenbriefen jährlich 60.000 Euro mehr gezahlt haben, als notwendig gewesen wäre. Zudem soll Lindners Stiefsohn, ein Kameramann, 3.200 Euro Gage für einen halben Drehtag mit krebskranken Kindern bekommen haben. Falter-Chefredakteur Florian Klenk:

„Lindner soll bereits zu ihren ORF-Zeiten ihrem Lebensgefährten solche fragwürdigen Aufträge zugeschanzt haben. Sie streitet natürlich alles ab.“

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