Mord als Suizid getarnt

16-Jährige erstickt: Prozess

(10.11.2020) Spektakulärer Prozess am Landesgericht Graz. Ein 42-Jähriger muss sich wegen Mordes verantworten. Der Mann soll im Sommer 2019 eine 16-jährige Bekannte erstickt und die Tat als Suizid getarnt haben. Neben der Leiche des Mädchens haben die Beamten nämlich zwei Abschiedsbriefe gefunden. Die Obduktion hat dann allerdings ergeben, dass das Opfer zwar Tabletten geschluckt hat, die Medikamente aber nicht tödlich waren. Das Mädchen soll gewaltsam erstickt worden sein.

Dem Angeklagten droht dafür bis zu lebenslanger Haft. Die Staatsanwaltschaft wird aber die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher beantragen.

(mc)

Weihnachts-Skiurlaub: Verbot?

Proteste gegen Roms Pläne

Masstentests: Intensive Planung

vom Bundesheer

Sauerstoffleitungen vereist

NÖ: Patienten umgeleitet

Polizei löst Technoparty auf

Über 130 Gäste in Berliner Club

Masken-Weihnachtsmänner?

Shitstorm: Schoko-Nikoläuse

Anschober: "Leichte" Wirkung

Nächsten 2 Wochen entscheidend

Autorennen mit Kleinkind

Mit 120 km/h durchs Ortsgebiet

3.145 neue Corona-Fälle

71 weitere Todesopfer