Mord: Urteil gegen Putzfrau

Finale im Mordprozess gegen eine Putzfrau. Eine 41-Jährige muss sich am Wiener Straflandesgericht verantworten. Sie soll eine 85-Jährige in deren Wohnung brutal ermordet haben. Die Angeklagte soll für das Opfer als Putzfrau gearbeitet und über ihr daheim gebunkertes Vermögen bescheid gewusst haben.

Die 85-Jährige hat den Banken nicht vertraut. Ihr gesamtes Bargeld hat sie in ihrer Wohnung gehortet. Um an das Geld zu kommen, soll die Putzfrau wortwörtlich über Leichen gegangen sein. Mit einer Krücke soll sie auf die wehrlose Pensionistin eingeschlagen und ihr mit einem Küchenmesser 16 mal in den Hals gestochen haben. Dafür droht ihr lebenslange Haft.

Die Angeklagte selbst behauptet allerdings, dass ihr Ex-Freund den Mord begangen hätte. Sie selbst hätte das Opfer nur ablenken sollen. Heute soll ein Urteil geben.

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