Mordanklage in Missbrauchsfall

Vergewaltigt und getötet

(05.01.2023) Am 19. Juni hat sich das Drama in Wien-Floridsdorf ereignet. Eine 20-Jährige wurde von zwei Bekannten vergewaltigt und ist an den dabei erlittenen Verletzungen schlussendlich verblutet.

Nun wird den zwei Tätern neben vorsätzlicher Tötung auch Vergewaltigung vorgeworfen. Bei den beiden handelt es sich um den 30-jährigen Wohnungsbesitzer sowie einem 30-jährigen Freund des Mannes.

Bereits vor der Tat soll laut Anklage viel Alkohol geflossen sein. Zuerst soll der 30-Jährige die Frau missbraucht haben. Daraufhin lieferten sich die zwei Freunde ein heftiges Wortgefecht. Schließlich haben sie dann gemeinsam rund eine Stunde lang die Frau mit außerordentlicher Gewalt vergewaltigt. Hierdurch erlitt die 20-Jährige massive Blutungen, denen sie infolge dann auch erlag.

Der 25-Jährige hatte am frühen Morgen dann die Rettung gerufen. Allerdings für sich selber. Er stieg nämlich barfuß auf eine Glasscherbe.

Erst um 10 Uhr wurde die Rettung für die Frau verständigt. Die konnten aber nur mehr ihren Tod feststellen. Beim Eintreffen der Polizei versteckte sich der 30-Jährige im Keller und gab bei der Polizei an "aufräumen" zu wollen. Nach Festnahme der beiden Angeklagten machten sie widersprüchliche Angaben zum Verlauf der Nacht und dem Tathergang.

Nun droht den beiden im Fall einer Verurteilung zehn bis 20 Jahre oder lebenslange Haft.

(PR/APA)

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