Mordopfer ging noch schlafen

Mit Stichwunden ins Bett

(06.03.2020) Haben sich Täter und Opfer nach der Messerattacke in der Steiermark wirklich noch zusammen schlafen gelegt? Nach dem Mord in Judenburg laufen die Ermittlungen noch auf Hochtouren. Eine 32-Jährige soll im Streit auf ihren Lebensgefährten eingestochen haben. Das Paar soll im Dauerclinch gelebt haben, jetzt ist die Situation offenbar eskaliert. Zweimal soll die Frau mit einem Messer auf den 37-Jährigen eingestochen.

Beide sind aber offenbar der Meinung gewesen, dass die zugefügten Verletzungen gar nicht so schlimm seien, sagt Monika Krisper von der Steirerkrone:
“Die beiden haben sich sogar noch vertragen und sind dann schlafen gegangen. Erst am nächsten Tag hat die Frau dann bemerkt, dass sich der Mann nicht mehr bewegt. Sie hat daraufhin selbst die Rettung alarmiert. Für den 37-Jährigen ist aber jede Hilfe zu spät gekommen.“

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(mc)

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