Mordversuch mit Plastiksackerl

(25.03.2014) Prozess um einen mutmaßlichen Mordversuch in Leoben! Einer 57 Jahre alten Frau wird vorgeworfen, geplant zu haben, ihren schwerkranken Ehemann mit einem Plastiksackerl zu ersticken. Im März des Vorjahres leidet die Frau laut ihrem Verteidiger an einer Depression. An diesem Tag beschließt sie, ihrem und dem Leben ihres Mannes ein Ende zu setzen.

Ihr Anwalt, Jürgen Stephan Mertens:
‚Die beiden hatten schon öfter darüber nachgedacht, gemeinsam Selbstmord zu begehen. Aufgrund ihres depressiven Zustandes hat meine Mandantin dann zwei Plastiksackerl abgerissen und in der Küche auf den Tresen gelegt. Das wollte sie dann mit ihrem Mann besprechen. Ihrer Tochter hat sie eine Abschieds-SMS geschrieben. Doch dann hat sie von ihrem Plan abgelassen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Tochter aber bereits die Polizei gerufen.‘

Acht Zeugen sind heute geladen. Der Anwalt plädiert im heutigen Prozess auf ‚nicht schuldig‘.

FFP2-Masken-Pflicht

Weitere Verschärfungen

Lockdown bis 7. Februar?

Verlängerung so gut wie fix

Feller gewinnt in Flachau

Märchenhaft!

Männer auf Gleise gestoßen

Wilder Vorfall in Wien-Mitte

Anti-Corona-Demos in Wien

Bis zu 30.000 Teilnehmer

IT-Crash bei Signal

Zu viele Neuanmeldungen

PlayStation 5

Vierte Verkaufswelle?

Schnee in Westösterreich

Schön und mühsam zugleich