Mordversuch wegen Penis-Fotos

Prozess in Korneuburg

(23.01.2020) Spektakulärer Mordversuchsprozess in Korneuburg. Ein 40-Jähriger muss sich vor Gericht verantworten, er soll einen anderen Mann absichtlich mit seinem Auto über den Haufen gefahren haben. Das Opfer ist dabei so schwer verletzt worden, dass ihm ein Bein amputiert werden musste. Das mutmaßliche Motiv für die Autoattacke ist Eifersucht. Das Opfer soll nämlich der Freundin des Angeklagten über WhatsApp immer wieder Fotos seines Geschlechtsteils inklusiver obszöner Texte geschickt haben.

Sein Mandant hätte aber nie vorgehabt den Mann zu töten oder so schwer zu verletzten, sagt Manfred Arbacher-Stöger, der Anwalt des Angeklagten:
“Es tut ihm alles schrecklich leid, er denkt sehr viel an das Opfer. Er spricht selbst von einer Tragödie, dass das Opfer ein Bein verloren hat. Ich sehe hier keinen Mordversuch, sondern eine Kurzschlussreaktion.“

(mc)

Extreme Überflutungsgefahr

Südliches NÖ und im Raum Graz

Diskus-Bronze für Österreich

Premiere für Weißhaidinger

Mega Reisewelle aus Bayern

60 km Stau

Penis-Schlangen Invasion

In Miami

25-köpfige Gruppe gerettet

Schlecht ausgerüstet

Zahlen steigen immer weiter

Nach Kroatien-Festival

Katzenmord: 5 Jahre Haft

Schuldspruch in England

Delta-Variante

Ansteckend wie Windpocken