Mordversuch wegen Penis-Fotos

Prozess in Korneuburg

(23.01.2020) Spektakulärer Mordversuchsprozess in Korneuburg. Ein 40-Jähriger muss sich vor Gericht verantworten, er soll einen anderen Mann absichtlich mit seinem Auto über den Haufen gefahren haben. Das Opfer ist dabei so schwer verletzt worden, dass ihm ein Bein amputiert werden musste. Das mutmaßliche Motiv für die Autoattacke ist Eifersucht. Das Opfer soll nämlich der Freundin des Angeklagten über WhatsApp immer wieder Fotos seines Geschlechtsteils inklusiver obszöner Texte geschickt haben.

Sein Mandant hätte aber nie vorgehabt den Mann zu töten oder so schwer zu verletzten, sagt Manfred Arbacher-Stöger, der Anwalt des Angeklagten:
“Es tut ihm alles schrecklich leid, er denkt sehr viel an das Opfer. Er spricht selbst von einer Tragödie, dass das Opfer ein Bein verloren hat. Ich sehe hier keinen Mordversuch, sondern eine Kurzschlussreaktion.“

(mc)

Erdbeben in der Türkei

Vier Tote, mehrere Verletzte

Coronavirus: Aufruf in Tirol

Kirche und Therme betroffen

Corona-Rekord in Österreich

5.627 Neuinfektionen

Telefonische Krankmeldung

bis Ende März wieder möglich

Corona-Ausgangssperre

Umfassende Maßnahmen erwartet

Ariana Grande: neues Album

Als Präsidentin im Musikvideo

Paris Jackson: erste Single

Album kommt im November

D setzt KTN auf die rote Liste

neue Maßnahmen für ganz Ö