Mutiertes Virus in Tirol

Skilehrer betroffen

(12.01.2021) In der Tiroler Gemeinde Jochberg im Bezirk Kitzbühel liegt in 17 Fällen der konkrete Verdacht auf die bereits im September in Großbritannien aufgetretene Coronavirus-Mutation vor. Eine Erstprüfung durch die AGES habe dies ergeben, so das Land in einer Aussendung. Mit einem endgültigen Ergebnis sei in einer Woche zu rechnen, hieß es.

Zuvor waren bei PCR-Tests Auffälligkeiten festgestellt worden. Laut dem Land handelte es sich bei den Betroffenen um Personen unterschiedlicher Herkunft - zum Großteil britische Staatsbürger. Sie halten sich zu beruflichen Zwecken in Tirol im Rahmen einer SkilehrerInnen-Aus- bzw. Weiterbildung auf. Die letzten Anreisenden sollen am 18. Dezember in Tirol angekommen sein. Außerdem wurde bei weiteren Personen aus den Bezirken Kufstein und Kitzbühel auffällige PCR-Profile festgestellt, hieß es.

Der Bund ordnete indes an, die Bevölkerung in Jochberg ab sofort umfassend auf das Coronavirus zu testen. Den Bürgern wurde dringend empfohlen, einen PCR-Test durchführen zu lassen.

(APA/gs)

Begräbnis Prinz Philip

Termin ist fix

Corona-Demos in Wien

Polizei setzt Pfefferspray ein

15-Jähriger droht mit Amok-Lauf

Bei Kanzler-Chat

Impfungen ab 12 Jahren?

Pfizer stellt US-Antrag

Lienz statt Linz?

Taxifahrer hilft aus

Van der bellen ist geimpft

,,Nur ein kleiner Pieks"

EMA prüft Thrombosefälle nach

Johnson & Johnson-Impfung

WHO empfiehlt keinen Wechsel

zwischen Impfstoffen