Mutter mit 145 km/h durch Linz

Tochter (9) im Auto!

(24.11.2025) Das war sehr gefährlich, der Grund für die Flucht, steht nicht in Relation zur Gefährdung des Kindes. Mit ihrer neunjährigen Tochter im Auto hat sich in der Nacht auf Sonntag eine 29-Jährige eine wilde Verfolgungsjagd mit der Linzer Polizei geliefert. Die Frau raste dabei mit bis zu 145 km/h durch das Stadtgebiet und rammte eine Straßensperre der Polizei und eines couragierten Autofahrers. Sie beschädigte auf einer Strecke von fünf Kilometern insgesamt fünf Autos und beging "eine Vielzahl an verkehrsrechtlichen Übertretungen", wie die Polizei berichtete.

Begonnen hatte es mit einer routinemäßigen Kontrolle in Haid auf der Linzer Stadtautobahn (A7) im Abfahrtsbereich der Anschlussstelle Wiener Straße. Die irakische Autofahrerin flüchtete über die Wiener Straße in Richtung Bulgariplatz und missachtete dabei mehrere rote Ampeln. Über die Wankmüllerhofstraße raste sie mit bis zu 145 km/h, in der Fichtenstraße blockierte ein Polizeiwagen mit einem anderen Autofahrer die Fahrbahn, wobei die Frau den Einsatzwagen und einen weiteren parkenden Wagen rammte.

Mutter leistet heftigen Widerstand

Die 29-Jährige versuchte das Öffnen der Fahrzeugtüre durch die Beamten zu verhindern und leistete immensen Widerstand. Erst mit Unterstützung einer Sondereinheit der Schnellen Interventionsgruppe konnte die Lenkerin vor den Augen des Kindes aus dem Wagen gezerrt und festgenommen werden. Durch ihre heftige Gegenwehr wurde einer der Polizisten an der Hand verletzt. Die Polizei übergab die Neunjährige dem Vater. Als Grund für die waghalsige Flucht gab die 29-Jährige an, keinen gültigen Führerschein zu besitzen. Die Irakerin kam in das Polizeianhaltezentrum.

(fd/apa)

Grippewelle schlägt zu!

Fälle verdoppelt

9 Menschen gerettet!

Wohnungsbrand in Wien!

Suff-Bär schlägt wieder zu

Erneut Einbrüche registriert

Terror in Villach

Anklage ist fertig!

Arbeitnehmerveranlagung 2025

Neue Regeln und Fristen

Bus mit Schülern stürzt ab

Mindestens 16 Tote

Swift kennt den Wert des Teams

Millionen für Mitarbeiterinnen

Corona-Politik ist schuld?

Schlechte Wirtschaftslage