Mutter und Sohn als Zuhälter?

(22.01.2014) Wegen Zuhälterei müssen sich ab heute eine 72 Jahre alte Frau und ihr 47-jähriger Sohn am Landesgericht St. Pölten verantworten. Dem Sohn werden außerdem Menschenhandel, Vergewaltigung, Nötigung und Freiheitsentziehung vorgeworfen.

Der 47-Jährige soll eine Tschechin und eine Slowakin unter falschen Vorwänden nach Österreich gelockt haben. Dann sollen die beiden Opfer ein unglaubliches Martyrium durchlebt haben. Der Angeklagte soll sie in seinem Keller eingesperrt, geschlagen, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen haben. Seine Mutter soll quasi „Wärterin“ gespielt und Buch über die Freier geführt haben.

Laut Verteidigung werden sich die Angeklagten nicht schuldig bekennen. Morgen soll es ein Urteil geben.

Missglückte Hunderettung

Ehepaar stirbt

Tot im Park

Aktivist ist gefunden

Familienvater verstorben

Wollte mit Impfung warten

Weltrekord bei Olympia

Gold für Norwegen

Einbruch bei McDonald's

Wegen Pommes

Höchststand an Drogentoten

England schockiert

Nächste Corona-Aktion

Impfen in Bussen

Ausgangssperre für Ungeimpfte

Stadt setzt scharfe Maßnahmen