Mutter zapft Sohn Blut ab!

insgesamt fünf Liter!

Wie kann eine Mutter ihrem eigenen Kind so etwas antun?

Eine 36-jährige Krankenschwester aus Kopenhagen (Dänemark) muss jetzt ins Gefängnis, weil sie ihrem Sohn jede Woche Blut abgezapft hat. Das Gericht hat die Mutter wegen lebensgefährlicher Misshandlung zu vier Jahren Haft verurteilt. Das ist aber noch nicht alles: Sie darf natürlich auch ihren Beruf im Krankenhaus nicht mehr ausüben!

Laut Anklage hat die 36-Jährige ihrem Sohn jede Woche einen halben Liter Blut abgezapft. Damit hat sie schon begonnen, als er erst elf Monate alt war! Woche für Woche dann derselbe Vorgang, bis sie im September 2017 endlich festgenommen worden ist - und das sogar mit einem Blutbeutel in der Hand!

Die Mutter hat ihrem Sohn insgesamt 110 Bluttransfusionen gegeben. Sie hat behauptet, er würde an Blutmangel leiden. Die Ärzte bestätigen zwar, dass er nach seiner Geburt an einer Darmerkrankung gelitten hat, der Blutmangel kann damit aber nicht erklärt werden!

Ist die Mutter psychisch krank?

Die 36-Jährige sagt, dass sie ihr Verhalten selbst nicht verstehen kann.

Es sei keine "bewusste Entscheidung" gewesen. Sie habe das Verlangen gespürt. Das Blut ihres Sohnes habe sie anschließend in die Toilette gegossen und die Spritzen in den Müll geworfen. Grausam!

Die Frau könnte unter dem sogenannten Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom leiden. Laut Experten ist dieses Syndrom eine äußerst seltene psychische Erkrankung, bei der Mütter bei ihrem Kind schwere Krankheiten vortäuschen oder auch verursachen, um sich dann öffentlich besonders liebevoll um dieses zu kümmern.

Diese Erklärung erscheint sinnvoll, denn auf Social Media postet die 36-Jährige immer wieder Bilder von sich und ihrem Sohn. Dabei stellt sie sich als alleinerziehende Mutter dar, die sich liebevoll um ihren kranken Sohn kümmert.. Der heute Siebenjährige lebt inzwischen bei seinem Vater.

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