Nach Crash: Am Spital vorbeigefahren

rettung

Riesen-Aufregung nach einem schweren Autounfall in Oberösterreich. Bereits vor zwei Wochen krachen in Gmunden mitten in der Nacht zwei Autos frontal zusammen. An Bord des einen Fahrzeugs sind die ehemaligen Eishockey-Nationalteamspieler Alexander Feichtner und Corin Konradsheim. Sie und der Lenker des anderen Wagens werden schwer verletzt.

Doch obwohl das Gmundener Spital quasi ums Eck liegt, werden sie von der Rettung ins 18 Kilometer entfernte Vöcklabruck und ins 50 Kilometer entfernte Wels gebracht. Robert Loy von der Oberösterreich Krone:
“Der Grund dahinter ist offenbar der, dass diese Unfallambulanz zwischen 19:00 Uhr und 7:00 Uhr für frisch Verletzte gesperrt ist. Aber unsere Recherchen haben ergeben, dass sehr wohl eine Mannschaft in Gmunden anwesend war, die zumindest einen Verletzten hätte behandeln können. Der Spitalsbetreiber behauptet etwas anderes, da steht nun Aussage gegen Aussage. „

Sowohl Feichtner als auch Konradsheim sind nach dem Unfall lange in künstlichem Tiefschlaf gelegen. Mittlerweile sollen sie nicht mehr in Lebensgefahr schweben.

Die ganze Story liest du in der heutigen Oberösterreich Krone und auf Krone.at

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