Nach tödlichem Autopilotunfall

Tesla-Fahrer angeklagt

(25.05.2022) In den USA sind zwei Menschen gestorben, als ein Tesla auf Autopilot in ihren Wagen gecrasht ist. Jetzt wird überlegt, den Fahrer wegen fahrlässiger Tötung zu verurteilen. Das könnte schwere Folgen haben.

2019 in Los Angeles: ein Tesla Model S rollt bei Rot über eine Ampel und kracht dabei in einen Honda Civic. In diesem Honda sitzen ein 40-jähriger Mann und eine 39-jährige Frau, die beide noch am Unfallort an ihren Verletzungen sterben. Jetzt muss sich der 27-jährige Lenker des Teslas wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten, wie der Lokalsender ABC7 berichtet.

Als der Unfall passiert ist, hatte der Besitzer des Teslas den Autopiloten eingeschaltet. Untersuchungen von Tesla selbst haben ergeben, dass er eine Hand am Lenkrad hatte. Aber es hat sich auch herausgestellt, dass die Bremsen gar nicht betätigt worden sind. Tesla erklärt darauf, dass man immer das Verkehrsgeschehen beobachten muss, auch wenn das Auto gerade auf Autopilot läuft.

Wegweisendes Urteil

Daher, dass es erste Mal ist, dass ein US-Gericht über so einen Fall entscheidet, könnte das Urteil in diesem Fall wegweisend sein. In den USA ist es nämlich immer wieder zu Unfällen mit selbstfahrenden Autos gekommen. Außerdem ist im vergangenen Herbst eine Großuntersuchung bei Tesla angekündigt worden.

(MR)

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