Nachpfeifen bald strafbar?

"Catcalling"-Volksbegehren

(14.11.2022) Gibt’s fürs Nachpfeifen bald Geldstrafen? In Österreich läuft derzeit das Volksbegehren “Catcalling strafbar machen“. Darin fordern Frauen, dass die verbale und nonverbale sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum unter Strafe gestellt wird. Also Nachpfeifen, derbe Anmachsprüche, obszöne Gesten und lüsterne Blicke. In Spanien oder Frankreich ist "Catcalling" bereits strafbar und wird mit bis zu 750 Euro geahndet.

Österreich sollte nachziehen, fordert auch Frauenring-Vorsitzende Klaudia Frieben:
"Es ist eine Form der sexuellen Belästigung und die ist niemals in Ordnung. Frauen wollen das nicht und es ist auch kein Kavaliersdelikt. Das muss man manchen Männern leider erst beibringen. Es gibt ja auch am Arbeitsplatz die Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Und genauso muss man auch im öffentlichen Raum dagegen vorgehen können. Die Politik ist gefordert und muss hier Anpassungen im Strafgesetzbuch vornehmen."

(mc)

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