Nebenwirkung der Corona-Impfung

Tritt bei fast allen Geimpften auf

(11.12.2020) Die ganze Welt erhofft sich von der Corona-Impfung ein Comeback des normalen Lebens! Was sind jedoch die Nebenwirkungen der Impfung? Wir haben dir die häufigsten zusammengefasst.

Die Einstichstelle schmerzt normalerweise oft bei Impfungen, schwillt an oder hinterlässt eine rote Stelle. Diese Nebenwirkung tritt laut Forschungsergebnissenauch bei 84 Prozent aller Testpersonen auf, die den BioNtech-Pfizer-Impfstoff erhalten haben. Nach einem Tag waren diese Nebenwirkungen in der Regel aber wieder verschwunden, heißt es. Auch andere Nebenwirkungen zeichnen sich häufig ab: Müdigkeit bei zwei Dritteln, Kopfschmerzen sogar bei der Hälfte der Geimpften.

Weniger als die Hälfte der Testpersonen klagten über Muskelschmerzen oder Schüttelfrost. Nur jeder Siebente hatte mit Fieber zu kämpfen. Das Beruhigende daran: Auch die stärkeren Nebenwirkungen sind meistens nach einem Tag laut der US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde FDA wieder verschwunden.

Selten kam es zu schweren Nebenwirkungen der Impfung: Dazu zählen unter anderem zum Beispiel Lähmungen im Gesicht. Das sei bei vier Testpersonen aufgetreten. "Nicht weiter ungewöhnlich", heißt es im FDA-Bericht. Interessant: Jüngere in der Gruppe von 18 bis 55 Jahre hatten eher Nebenwirkungen bei der Impfung als Ältere über 55 Jahren. Das habe mit dem "Älterwerden" des Immunsystems zu tun.

Noch nicht bekannt sind die Nebenwirkungen auf Teenies und Kinder, da Unter-16-Jährige nicht Teil der Teststudie gewesen seien und noch untersucht werden müssten. Auch zu seltenen Nebenwirkungen gibt es noch keine genaueren Infos. Diese werden wohl erst folgen, wenn ein Großteil der Menschen den Corona-Impfstoff verabreicht bekommen hat.

Unterschätze auch nicht deine eigene Panik im Kopf und die damit verbundenen Placebo-Effekte: Menschen, die in der Testgruppe mit einem Placebo statt des Coronaimpfstoffs behandelt wurden, haben ebenso über Kopfschmerzen geklagt und sich müde gefühlt.

(mt)

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