Neue Details zum Wiener Babymord

(09.01.2018) Neue schreckliche Details kommen jetzt zum Babymord im Wiener Donauspital ans Licht! Wie die Krone berichtet, soll sich der Opa an der vierjährigen Schwester des Babys vergangen haben.

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Die 37-jährige Mutter ist daraufhin mit ihren beiden Kindern ins Spital geflüchtet, wo auch die Ärzte den Missbrauch an der Kleinen feststellen, sagt Florian Hitz von der Krone:

"Aufgrund der Aussagen der kleinen Tochter und der Mutter stand relativ bald fest, wer der mutmaßliche Täter ist. Offenbar aus Scham und Verzweiflung hat die Mutter dann nur einen Ausweg gekannt. Sie hat sich und ihr Kind umgebracht."

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Sie erstickt ihren acht Monate alten Sohn, seine Schwester lässt sie am Leben. Dann versucht sie, sich selbst umzubringen, sie kann aber gerettet werden. Der mutmaßliche Sextäter sitzt jetzt in Wien in U-Haft.

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Der Opa ist ein ehemaliger hochrangiger Diplomat. Warum die Mutter ausgerechnet den acht Monate alten Sohn erstickt und seine Schwester am Leben lässt, ist unklar. Sie war offenbar komplett verzweifelt und in einer psychischen Ausnahmesituation, sagt Florian Hitz von der Krone:

"Man weiß aus der Psychologie, dass die Mütter ihre Kleinkinder oft als Teil von sich selbst ansehen. Dadurch kann es zu einem erweiterten Suizid kommen, wie es in der Fachsprache heißt."

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