AstraZeneca: Jedes Land anders

Durcheinander verunsichert uns

(09.04.2021) Ein Impfstoff spaltet die EU! Obwohl sich die Europäische Arzneimittelbehörde wiederholt für AstraZeneca stark gemacht hat, geht jedes Land anders mit dem Vakzin um. In Frankreich soll der Stoff nur für Über-55-Jährige verwendet werden, in Deutschland und Spanien liegt die Altersgrenze bei 60, in Finnland bei 65. Die aus der EU ausgetretenen Briten wollen hingegen den Stoff keinesfalls an Unter-30-Jährige verimpfen. Und in Österreich gibt es überhaupt keine Altersgrenzen.

Dieses Durcheinander verunsichert die Bürger stark, kritisiert Sozialmediziner Michael Kunze:
"Man liest ja im Netz ständig eine neue Meldung und Änderung rund um AstraZeneca. Damit schafft man einfach kein Vertrauen. Und das ist sehr bitter, denn der Impfstoff wirkt ausgezeichnet und hat bereits zig tausende Menschenleben gerettet."

Dennoch fürchten viele das Risiko eines Blutgerinnsels. Kunze versucht zu beruhigen:
"Die Wahrscheinlichkeit für eine solche Nebenwirkung liegt bei 1:100.000. Man wird vor der Impfung von unserem hervorragenden medizinischen Personal über alles aufgeklärt, auch auf welche Symptome im Fall der Fälle zu achten ist. Aber bitte noch einmal: Das Risiko liegt bei 1:100.000!"

(mc)

Auto kracht in Kindergarten

4-jähriger Bub ist tot

Verirrte Gams gefangen

SLZ: Mirabellgarten

Regierung: Gasspeicherpaket

Beschluss: im Fall der Fälle

Bitte aussteigen: Züge zu voll

Ärger bei Bahnfahrern

Gulasch Dieb auf der Mahü!

Abendessen im Supermarkt

Homeoffice selbstverständlich?

Jeder 2. lehnt sonst Job ab

Inflation so wie in 1981

Aktuell bei 7,2 Prozent

Achtung: Strafen aus Italien

ÖAMTC: Was tun?