Betrugstrend: Virtual Kidnapping

(21.10.2016) Tipps, wie du dich vor virtuellen Kidnappern schützen kannst:

  • Sei skeptisch und teile nicht alle Inhalte öffentlich im Netz.

  • Nimm keinen Freundschaftsanfragen von Fremden an. Oft handelt es sich um Fake-Profile, die dich nur ausspionieren wollen.

  • Klicke nicht sofort auf alle Links und sei vorsichtig beim Öffnen von Attachements in E- Mails.

  • Recherchiere lieber einmal zu viel nach, bevor du in eine Betrugsfalle tappst!

  • Diese Anlaufstellen helfen beim Entlarven von Fake-Meldungen: www.watchlist-internet.at oder www.mimikama.at.

Virtual Kidnapping ist die neueste Masche von fiesen Internet-Kriminellen! Was passiert dabei? Die Betrüger checken Daten aus Sozialen Netzwerken wie Facebook und täuschen dann eine Entführung vor. Sie rufen etwa bei den Eltern an und behaupten, sie hätten das Kind entführt. Natürlich verlangen sie Lösegeld. In Wirklichkeit geht es dem Kind aber gut, es ist alles nur fingiert! Es gibt in den USA inzwischen so viele Fälle, dass das FBI ermittelt und an den Schulen davor gewarnt wird.

Der US-Mutter Wendy Mueller ist es passiert, sie wurde Opfer von Virtual Kidnapping und sagt zum Sender Fox5:

"Ich hörte nur eine Frau schreien: Mama ich habe Angst, ich weiß nicht, wo ich bin. Mehr hab ich nicht verstanden. Ich sagte, sie solle sich beruhigen. Dann hat ein Mann das Telefon übernommen. Er sagte: Wir haben deiner Tochter. Du siehst deine Tochter nur dann wieder, wenn du alles tust, was wir dir sagen."

Erst durch ein zufälliges SMS der Tochter klärt sich alles auf - zum Glück.

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