Eier: Fipronil in Ö entdeckt!

eier dotter 611

(14.08.2017) Österreich steckt immer tiefer drin im Fipronil-Skandal! Bei einer Untersuchung hat die Lebensmittelagentur AGES jetzt auch in Eiern, die nach Österreich importiert wurden, das Läusegift Fipronil entdeckt. Allerdings in einer so geringen Konzentration, dass keine unmittelbare Gesundheitsgefahr besteht, so das Gesundheitsministerium.

Anlässlich des Skandals fordert Greenpeace, dass auch verarbeitete Eier einer Herkunftsbezeichnung bekommen sollen, wie es derzeit nur bei Schaleneiern der Fall ist. Das würde nichts bringen.

Oskar Wawschinek vom Fachverband der Lebensmittelindustrie:
"Die Herkunftsangabe liefert - wie dieser traurige Fall nun zeigt - keine ausreichende Sicherheit. Weil die Herkunft nichts darüber aussagt, ob im betroffenen Betrieb dieses Insektengift zum Beispiel ins Ei gelangt ist oder nicht. Über die Herkunftsangabe kann man also die Lebensmittelsicherheit nicht erhöhen."

Vielmehr geht es darum, die bestehenden Lebensmittelwarnsysteme richtig einzusetzen, so der Fachverband.

Amok-Drohung = Schulverweis

Konsequenzen für 17-Jährigen

Comeback der Discos?

Heute fälllt Entscheidung

Verbotene Jagd auf Haie

Schockierende Bilder

Gasexplosion knapp verhindert

in Wien Ottakring

Beulenpest: Bub (15) tot

Kommt die Pest zurück?

Würgeschlange auf Gehweg

Schock in Hamburg

Einjähriger Bub erschossen

Tragödie in New York

Giftschlange in Hallenbad

Stmk: Aufregung um Hornviper