Girlande am Bahnübergang?

22 Stunden Job

Eine skurrile Story aus Waakirchen in Bayern geht durchs Netz: An einem Bahnübergang hat in der Vergangenheit die Schranke ein paar Mal nicht richtig geschlossen und man hat den Fehler nicht gefunden. Deshalb steht nun 22 Stunden am Tag ein Bahnmitarbeiter bei dem Übergang. Bevor der Zug kommt, spannt er zur zusätzlichen Absicherung Girlanden über die Straße – das geht seit Monaten so. Bürgermeister Sepp Hartl kann sich nur wundern.

Er sagt zu ntv: „Bis die richtige Stelle das gefunden hat und bis die richtige Stelle das weiter gibt, das ist ein Zeitfaktor, den wir als Bürger nicht verstehen können. Es müsste einfach etwas von der Bahn kommen.“

Besonders kurios: Der Bahnübergang liegt an einer für den normalen Verkehr gesperrten Forststraße, deshalb sind dort so gut wie keine Autos unterwegs.

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