Radfahrer: Härtere Kontrollen

Stopp bei Rot!

(02.04.2019) Schärfere Kontrollen gegen „Rotlicht-Radler“ in Wien!

Immer mehr Radfahrer und E-Scooter-Fahrer fahren einfach bei Rot über die Kreuzung. Rund 950 „Rotlicht-Sünder“ sind den Polizisten bei Schwerpunktkontrollen ins Netz gegangen. Viele Radler schauen zudem beim Fahren nur aufs Smartphone und sind dabei auch beim Telefonieren erwischt worden. Für die Verkehrssünder kann das durchaus teuer werden: Egal ob mit dem Auto oder mit dem Rad - Wer bei Rot über die Kreuzung fährt, muss mit 70 Euro Strafe rechnen. Paul Eidenberger von der Wiener Polizei:

„Es wird im Streifendienst kontrolliert, aber es wird auch wie in den vergangenen Sommer- und Herbstmonaten Schwerpunktaktionen geben. Dort werden Fahrradfahrer kontrolliert. Alles, was dazu gehört, vom Rotlicht angefangen bis zur Ausrüstung des Fahrrades und natürlich wird geschaut, ob mit dem Handy hantiert oder telefoniert wird.“

Wer beim Telefonieren am Rad erwischt wird, muss 50 Euro bezahlen und pro fehlendem Ausrüstungsgegenstand gibt’s eine Strafe von 20 Euro. Paul Eidenberger von der Wiener Polizei:

„Beim Telefonieren kostet es überall dasselbe, 50 Euro, egal ob hinter dem Lenkrad oder hinter der Lenkstange. Ausrüstungsgegenstände werden bis zu 20 Euro kosten. Wenn aber nur kleinere Gegenstände fehlen, wird sehr oft abgemahnt, wenn es nur kleinere Übertretungen sind.“

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