NÖ: Kaninchen-Mord an Schule

(01.07.2015) Kaninchen-Mord im Biologieunterricht? Im Gymnasium Horn in Niederösterreich hat ein Professor zwei Kaninchen mit einem Bolzenschuss-Apparat getötet, um die Tiere dann mit den Schülern zu sezieren. Das Sezieren an sich ist ja normal an einer Schule, das Töten aber nicht. Die Unterstufen-Schüler haben den Lehrer sogar angebettelt, dass er die Kaninchen am Leben lässt. Sie haben sogar Geld gesammelt, um die Kaninchen freizukaufen. Aber der Lehrer hat sich nicht beirren lassen - die Kaninchen seien ja sein Abendessen. Ob der Mann jetzt weiter unterrichten darf, das ist unklar, sagt der Schuldirektor Michael Ableidinger.

Der Landesschulrat kümmert sich jetzt um den Fall. Ob der Professor im Herbst wieder am Gymnasium Horn unterrichten darf, ist aber noch unklar, so Direktor Michael Ableidinger:
"Diese Entscheidung treffe nicht nur ich selber, sondern gemeinsam mit dem Landesschulrat. Der Kollege ist seit fünf Jahren an dieser Schule und ich erst seit einem Jahr. Ich kann also auch nur über ein Jahr berichten. Aber aus persönlicher Sicht will ich ihn nicht mehr anstellen."

Teile die Story mit deinen Freunden!

Neuer Lockdown kommt!

Hier alle Details

Erdbeben in der Türkei

Vier Tote, mehrere Verletzte

Coronavirus: Aufruf in Tirol

Kirche und Therme betroffen

Corona-Rekord in Österreich

5.627 Neuinfektionen

Telefonische Krankmeldung

bis Ende März wieder möglich

Corona-Ausgangssperre

Umfassende Maßnahmen erwartet

Ariana Grande: neues Album

Als Präsidentin im Musikvideo

Paris Jackson: erste Single

Album kommt im November