Alternative Verhütung boomt

Für bewusste Sexualität

In Österreichs Schlafzimmern kommen immer öfter alternative Verhütungsmethoden zum Einsatz. Neben natürlicher Verhütung wie der Kalendermethode, Aufpassen oder der Temperaturmessung vertrauen Österreicherinnen beim Sex auch vermehrt hormonfreien Mitteln. Denn die Antibabypille sorgt teilweise für starke Nebenwirkungen - darunter Stimmungsschwankungen oder sexuelle Unlust.

Beratungsgespräche führen

Alternativen wie die Spirale oder Kupferketten sollen bei den Österreicherinnen für ein besseres Körpergefühl und eine bewusste Sexualität sorgen. Wie auch du die richtige Verhütungsmethode für dich findest, weiß Birgit Brieber vom Lifestyle Magazin „WIENERIN“: „Man sollte am besten ein individuelles Beratungsgespräch mit dem Frauenarzt oder der Frauenärztin führen. Ganz wichtig sind Themen wie Lifestyle, Familienplanung und man muss sich selbst und seinen Körper gut beobachten. Je nachdem wie stark die Regelblutung ist oder wie stark die Schmerzen sind, sind unterschiedliche Verhütungsmethoden gut. Das Wichtigste ist, sich wirklich gut beraten zu lassen!“

Erneutes Umdenken

Knapp 60 Jahre ist es her, dass die Pille auf den Markt gekommen ist und eine sexuelle Revolution eingeleitet hat. Denn erstmals hat es einen sicheren Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft gegeben, den die Frau selbst in der Hand hatte! Jetzt gibt es erneut ein Umdenken in der Verhütung.

Den ganzen Artikel zum Thema "Natürliche Verhütung boomt" checkst du dir in der neuen Ausgabe der "Wienerin".

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