Gift in Supermärkten ausgelegt

(28.09.2017) Die Polizei in Deutschland jagt einen skrupellosen Supermarkt-Erpresser! In Friedrichshafen auf der deutschen Seite des Bodensees hat der Mann vergiftete Babynahrung in Drogerie- und Supermärkten ausgelegt. Er fordert zehn Millionen Euro von den Konzernen. Ansonsten will er weitere Gift-Produkte auslegen.

In den gefundenen Babynahrungsgläschen war so viel Gift, dass ein Baby daran hätte sterben können. Mittels Überwachungskamera ist mittlerweile ein Verdächtiger identifiziert worden.

Uwe Stürmer von der Polizei in Konstanz: "Betroffen sind in ganz Deutschland tätige Unternehmen. Bisher ist das Gift in Friedrichshafen am Bodensee ausgelegt worden. Wir können Bezüge nach Österreich und in den süddeutschen Raum nicht ausschließen."

200 Gäste mit HIV angesteckt?

im Quarantäne-Hotel

Fast 2000 Neuinfektionen in Ö

Zunahme bei Hospitalisierten

Zu dick für Instagram?

unfaire Zensur im Netz

Mann onaniert vor Kindergarten

Zeugen schlagen Alarm

Massen-Ansturm auf Seilbahnen

Corona-Hotspot Ischgl 2.0?

Rekord-Cannabis-Fund in LKW

Wert: über 1,5 Mio Euro

Streit um gelüftete Klassen

Corona vs. Erkältung

Frauen verdienen 1/3 weniger

Corona verstärkt Ungleichheit