Gift in Supermärkten ausgelegt

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Die Polizei in Deutschland jagt einen skrupellosen Supermarkt-Erpresser! In Friedrichshafen auf der deutschen Seite des Bodensees hat der Mann vergiftete Babynahrung in Drogerie- und Supermärkten ausgelegt. Er fordert zehn Millionen Euro von den Konzernen. Ansonsten will er weitere Gift-Produkte auslegen.

In den gefundenen Babynahrungsgläschen war so viel Gift, dass ein Baby daran hätte sterben können. Mittels Überwachungskamera ist mittlerweile ein Verdächtiger identifiziert worden.

Uwe Stürmer von der Polizei in Konstanz: "Betroffen sind in ganz Deutschland tätige Unternehmen. Bisher ist das Gift in Friedrichshafen am Bodensee ausgelegt worden. Wir können Bezüge nach Österreich und in den süddeutschen Raum nicht ausschließen."

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