Obama gewinnt 3. Emmy

für Sprecherrolle in Doku

(09.09.2025) Langweilig wird dem Ex-US-Präsidenten Barack Obama sichtlich nicht, nachdem er vor Jahren die Tagespolitik hinter sich gelassen hat. Von den Bildschirmen verschwindet er auch noch nicht - zumindest seine Stimme ist immer wieder zu hören, vor allem in Netflix-Dokumentarserien.

Das auch nicht ohne Erfolg: In der Kategorie "Bester Erzähler" konnte sich der 64-Jährige über seinen dritten Emmy freuen, wie die US-Fernsehakademie am Sonntagabend mitteilte. Ausgezeichnet wurde er für seine Sprecherrolle in der Netflix-Dokuserie "Our Oceans". In dieser fünfteiligen Dokumentarreihe stellt Obama die verschiedenen Weltmeere vor.

Der frühere US-Präsident setzte sich in seiner Sparte gegen Namen wie Tom Hanks, David Attenborough, Idris Elba und Phoebe Waller-Bridge durch. Es ist nicht sein erster Emmy - auch nicht der erste in dieser Kategorie. Obama hatte zuvor bereits zwei Preise für seine Sprecherrollen in den Netflix-Dokureihen "Our Great National Parks" und "Working: What We Do All Day" gewonnen. Ob es der letzte für ihn sein wird und es bei "Alle guten Dinge sind 3" verbleiben wird, wird die Zukunft zeigen.

Wichtigste Fernsehpreise der USA

Die Emmys sind die wichtigsten Fernsehpreise der USA. Die Preisträger in den Hauptkategorien werden am 14. September bei der Gala in Los Angeles bekanntgegeben. Erste Auszeichnungen in verschiedenen technischen und kreativen Kategorien, wie auch die des "besten Erzählers" werden bereits vorher verliehen.

(bg/apa)

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