ÖVP-FPÖ: Streit Italien-Österreich

(19.12.2017) Kracht es wegen der neuen türkis-blauen Regierung jetzt zwischen Österreich und Italien? ÖVP und FPÖ wollen ja der deutschsprachigen Bevölkerung in Südtirol die doppelte Staatsbürgerschaft anbieten, wie es im neuen Regierungsprogramm heißt. Die Region geht ja nach dem Ersten Weltkrieg von Österreich an Italien.

Es gibt heftige Kritik, aber auch Lob für die Pläne...

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Heftige Kritik kommt von der italienischen Rechtspartei "Brüder Italiens". Von der heißt es nur: "Hände weg von Südtirol!" Auch der italienische Außenminister in Rom wolle lieber erst einmal über die österreichischen Pläne diskutieren.

Die Partei "Südtiroler Freiheit" hingegen freut sich über das Angebot der neuen türkis-blauen Regierung.

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Eva Klotz von der Partei "Südtiroler Freiheit" hingegen freut sich über das Angebot der neuen türkis-blauen Regierung.

Gegenüber Euronews sagt Klotz:
*"Wir haben uns immer für die doppelte Staatsbürgerschaft eingesetzt. Sie ist für uns eine wichtige Verbindung zu unserem österreichischen Vaterland. Unseren Eltern wurde die österreichische Staatsbürgerschaft mit Gewalt und gegen ihren Willen genommen. Es gibt viele Menschen in Südtirol, die Österreich die Treue halten."

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Eva Klotz von der Partei "Südtiroler Freiheit" setzt sich schon seit längerem für eine doppelte Staatsbürgerschaft ein.

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