'Ohrfeigen'-Polizist vor Gericht

(17.02.2014) Am Wiener Straflandesgericht wird heute der Prozess gegen einen angeblich gewalttätigen Polizisten fortgesetzt. Der Beamte soll in zwei Fällen Festgenommene geschlagen haben. Dafür muss er sich wegen Körperverletzung und Ausnützung seiner Amtsgewalt verantworten.

Im ersten Fall soll der Beamte auf einen mit Handschellen fixierten Mann in einem Polizeiauto eingeprügelt haben. Im zweiten Fall soll der Angeklagte einen 20-Jährigen mehrfach geohrfeigt haben. Das Opfer, ein Randalierer, soll sich auf der Polizeistation mit Beschimpfungen und Bedrohungen gegen seine Festnahme gewehrt haben. Der Beamte soll den 20-Jährigen daraufhin an die Wand gestellt und ihn regelrecht „abgewatscht“ haben.

Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Zwei Sanitäter wollen aber gesehen haben, dass der Polizist zumindest einmal hingelangt hat. Schon heute soll es ein Urteil geben.

Impfpflicht: Erster Entwurf

Bis zu 3600€ Strafe

Zäher Corona-Gipfel wartet

Entscheidung über Lockdown

Missbrauchsfälle in Kirche

Portugals Bischöfe wollen Studie

Familie stürmt Spital

Nach Covid-Todesfall

Granate aus Hintern entfernt

Panzerabwehrgranate

Corona-Fälle in belgischem Zoo

Zwei Nilpferde positiv

Haus versehentlich niedergebrannt

Wegen Schlangenbefall

Brutale Schläge aus Eifersucht

Ehemann wird handgreiflich