Olympia-Blech

Pech für Kombinierer

(17.02.2022) Pech und Blech. Österreichs Nordische Kombinierer sind im Olympia-Teambewerb leer ausgegangen. Franz-Josef Rehrl, Johannes Lamparter, Lukas Greiderer und Martin Fritz wurden heute in Zhangjiakou nach dem Großschanzen-Springen und dem Langlauf über 4 x 5 km hinter Norwegen, Deutschland und Japan nur Vierte. Bei den jüngsten beiden Winterspielen hatte man Bronze geholt, 2006 und 2010 war Gold im Nationenwettkampf an Österreich gegangen.

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Lamparter (AUT), Julian Schmid (GER), Espen Andersen (NOR)

Österreichs Schlussmann Fritz zog im Kampf um Silber und Bronze gegen Normalschanzensieger Vinzenz Geiger und auch Japans Ryota Yamamoto den Kürzeren. Norwegen gewann auch ohne Topstar Jarl Magnus Riiber unangefochten. Das österreichische Team bilanzierte damit in China nur mit einer Bronzemedaille im Normalschanzen-Einzel durch Greiderer.

Fritz enttäuscht

Der erstmals als Schlussläufer aufgebotene Fritz war geknickt. "Die Enttäuschung ist riesengroß, man malt es sich immer so schön aus, aber so einfach ist es nicht. Es hat einfach nicht sein wollen heute", meinte der Steirer im ORF-Interview. Das Problem sei gewesen, dass der Japaner nicht abzuschütteln war. "Es war irgendwie zum Verzweifeln, und zum Schluss hat mir die Spritzigkeit gefehlt. Wenn man ganz ehrlich ist, haben wir gehofft, dass die Japaner zum Schluss schon nicht mehr dabei sind", meinte Fritz und gab an, dass besonders die Asiaten wohl Topski gehabt haben dürften.

Aufstellung-Alternativlos

Die eigene Aufstellung sei jedenfalls gut gewählt gewesen. "Grundsätzlich glaube ich, dass das komplett richtig war, im Nachhinein ist man vielleicht gescheiter." Das fand auch Lamparter. "Ich würde sagen, wir haben alles richtig gemacht. Ich wüsste nicht, wie wir anders aufstellen hätten sollen."

(fd/apa)

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