Onanieren schützt vor Krebs

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Männer, die bei sich selbst Hand anlegen, tun etwas Gutes für ihre Gesundheit. Wie Forscher des National Health Service in London berichten, senkt der häufige Samenerguss nämlich das Risiko von Entzündungen im Genitalbereich und daher im weiteren Sinne auch das Krebsrisiko.

Hier liest du, wie oft du onanieren musst, damit die Krebsgefahr gesenkt wird.

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Konkret geht es um Prostatakrebs. Tumore an der Vorsteherdrüse sind die häufigste Krebserkrankung bei Männern. In Österreich werden jedes Jahr an die 5000 neue Fälle diagnostiziert.

Es gibt viele Ursachen für Prostatakrebs. Eine sind häufige Entzündungen im Genitalbereich. Vorbeugen kann man durch häufige Ejakulationen. Die Forscher des National Health Service haben errechnet, wie oft man im Monat ejakulieren sollte, um das Entzündungsrisiko zu senken.

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Die Forscher haben herausgefunden, dass das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken, sinkt, wenn ein Mann mindestens 21 Mal im Monat ejakuliert. Zum Vergleich: Männer, die es nur auf vier bis sieben Ejakulationen im Monat bringen, haben ein wesentlich höheres Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.

Die Forscher weisen darauf hin, dass immer noch Gerüchte umgehen, Masturbation sei schädlich für den Körper – wie ihre Untersuchungen zeigen, ist aber das genaue Gegenteil der Fall.

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Bei der Untersuchung der Forscher ging es um Ejakulationen. Daher senken natürlich nicht nur jene Männer, die sich oft selbst befriedigen, ihr Krebsrisiko.

Auch Männer, die häufig Sex haben und daher ebenso oft ejakulieren, können sich über die gute Nachricht freuen, dass sie ein niedrigeres Prostatakrebsrisiko haben.

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