Online-Shop: So zahlst du weniger

(02.06.2016) Das Wetter, dein Lifestyle und dein Einkommen bestimmen den Preis! Experten warnen uns Online-Shopper: Schon bald zahlen wir nur noch individuelle Preise. Das sogenannte 'Personal Pricing' wird bei Online-Händlern immer beliebter. Jeder User bekommt dann fürs selbe Produkt einen eigenen Preis. Je nachdem, wie vermögend man eingeschätzt wird. Wo wohnen wir? Mit welchem Gerät surfen wir? Wie sehen unsere Shopping-Gewohnheiten aus? Mit all diesen Infos wird unser vermeintliches Vermögen errechnet.

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Thorsten Behrens von 'saferinternet.at':
“Die Vermutung liegt nahe, dass Nutzer von neuen Apple- oder Samsung-Geräten höhere Preise vorgeschlagen bekommen. Auch wenn man in einem noblen Viertel wohnt, können die Preise höher sein. Auch das Wetter vor Ort ist entscheidend. Wenn es gerade regnet, bietet sich natürlich Online-Shopping an, es wird also teurer. Bei strahlendem Sonnenschein gehen die Preise nach unten.“

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So schützt du dich vor Personal Pricing:

• Achte aufs Gerät: Experten vermuten, dass Nutzer von teuren Apple- oder Samsung-Geräten mehr zahlen, als Nutzer von Billig-Smartphones. Solltest du mal ein teures und ein billiges Gerät in Händen halten, mach den Vergleich.

• Achte auf den Ort: Auch dein Wohn- bzw. Standort kann entscheidend sein. Surfst du regelmäßig vom Nobel-Viertel aus, dann könnten die Preise für dich durchaus höher sein.

• Achte auf das Wetter: Lieber kein Online-Shopping bei Schlechtwetter. Wenn es draußen regnet, bietet sich Online-Shopping an. Das wissen die Händler und schrauben die Preise nach oben.

• Achte auf deinen Browser-Verlauf: Wenn du immer wieder nach einem bestimmten Produkt suchst, wird der Preis für dich eher steigen. Man weiß ja, dass du es haben möchtest. Lösche daher regelmäßig die Cookies und den Browser-Verlauf.

• Achte auf den Preisvergleich: Nicht faul sein und nicht hetzen lassen. Nimm dir beim Online-Shopping wirklich Zeit, auch wenn es oft schwer fällt. Der Preisvergleich macht sich fast immer bezahlt.

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