OÖ: Hundeangriffe: Was tun?

Wieder Halteverbot verhängt!

(09.11.2023) Nachdem in Eidenberg eine Joggerin von einem Schäferhund angegriffen und schwer verletzt wurde, fordert der Bürgermeister von Eidenberg, Adi Hinterhölzl, strengere Regelungen für Hundehalter. Das berichtet heute die "Krone" online. Hinterhölzl kritisiert, dass gerade ältere Hundebesitzer oft nicht mehr in der Lage sind, ihre Hunde im Zaum zu halten. Er nennt das Beispiel einer 70-jährigen Dame, die eine 86 Kilogramm schwere Deutsche Dogge besitzt. "Wenn die Dogge auf Kinder losgeht, hat die Frau doch keine Chance, sie noch zu stoppen", so Hinterhölzl. Der Bürgermeister kritisiert außerdem, dass Hundehalter, die Probleme verursachen, oft nicht einsichtig sind und stattdessen mit dem Anwalt drohen.

Hinterhölzl hat in Eidenberg sofort ein Halteverbot für den Schäferhund verhängt, der die Joggerin angegriffen hat. Die 69-jährige Hundebesitzerin wurde angezeigt. Der Bürgermeister hofft, dass seine Anordnung auch vor Gericht Bestand hat. Er kritisiert, dass die juristische Situation für Bürgermeister in solchen Fällen nicht eindeutig ist.

Was sagt der Tierschutzlandesrat?

Tierschutzlandesrat Michael Lindner hat sich zu den Vorfällen in Eidenberg und Naarn geäußert. Er sagt, dass er verstehe, dass die Vollziehung des Hundehaltegesetzes für Bürgermeister eine Herausforderung sei. Er verweist darauf, dass das Land OÖ qualifizierte Mitarbeiter in den Fachabteilungen habe, die den Bürgermeistern bei der Umsetzung des Gesetzes helfen können.

(fd)

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