OÖ: Im Suff eingebrochen

Mann steht im Nachbarhaus

Im Suff haben wir alle schon Dinge getan, die nachher irgendwie peinlich waren, stimmt’s? Die Aktion, die ein 39-Jähriger aus Pasching in Oberösterreich heute geliefert hat, stellt aber vieles in den Schatten.

Heute Nacht hat der Mann anscheinend ordentlich gebechert. Mit knapp drei Promille Alkohol im Blut kommt er in der Früh nach Hause. Nur ist das Haus versperrt und lässt sich nicht öffnen. Deshalb greift der Mann zu einer Holzlatte.

Er zertrümmert mit der Latte das Kellerfenster und steigt ins Haus ein. Was ihm dabei offenbar nicht auffällt: Es ist gar nicht sein Haus, sondern das Nachbarhaus.

Eine andere Nachbarin erstattet Anzeige, weil sie den Mann beim Einschlagen des Kellerfensters beobachtet hat. Deshalb kommt die Polizei angerast.

Als die Beamten eintreffen, finden sie zuerst eine blutige Holzlatte und eine zerbrochene Scheibe. Sie betreten das Haus. Im Inneren treffen sie den betrunkenen Mann an.

Bald stellt sich auch heraus, dass es sich um den unmittelbareren Nachbarn handelt. Die Polizisten fordern den Mann auf, das Haus zu verlassen. Doch er ist felsenfest davon überzeugt, dass er sich im eigenen Haus befindet. Er will partout nicht einsehen, dass er gehen soll.

Alle Aufforderungen der Polizisten zeigen keine Wirkung. Er will den Beamten sogar mittels Kaufvertrag beweisen, dass es sein eigenes Haus ist. Mittlerweile ist es Vormittag geworden und auch die Mutter des Mannes ist vorbeigekommen. Erst sie kann ihren Sohn davon überzeugen, dass er sich in der Adresse geirrt hat. Von ihr hat er sich am Ende in sein richtiges Zuhause bringen lassen.

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