Ortega mit Zwangsstörung

Meditationen helfen

(09.04.2025) 2021 teilt Jenna Ortega bereits mit, dass sie an Depressionen und Angstzuständen leidet. Im Interview mit Dev Griffin, einem britischen Radiomoderator, erzählt sie 2025 über ihren Kampf mit einer Zwangsstörung.

Krankheitsbild

Sie spricht von "sich wiederholenden Gedanken", oftmaligem "Zählen von Dingen" und auch davon, Handlungen immer mehrfach durchführen zu müssen. Ortega erzählt von einer Situation genauer, nämlich von dem Drang, die Treppen mehrmals auf- und abzugehen, um sicher zu sein, dass kein Einbrecher in ihr Zuhause kommt.

Ursprung ihrer psychischen Erkrankung

Jenna Ortega ist der Überzeugung, dass ihr Beruf aufgrund des ständig wechselnden Alltags mit der psychischen Erkrankung zu tun hat.

Ortega hat glücklicherweise einen Weg gefunden, ihre Zwangsstörung zu kontrollieren. Mithilfe von Meditation, in der Früh kann sie den Tag mit einem besseren Gefühl beginnen.

(ob)

Mann (40) von Zug erfasst

tödlicher Unfall in Bregenz

Pussycat Dolls Reunion

Dürfen Fans sich schon freuen?

Klimaticket weniger beliebt

seit Preisanstieg

Mädchen stirbt nach Rodelunfall

bei Schulskikurs im Pongau

Streik in Kinos

Auch Berlinale betroffen

Bank-Schließfächer aufgebrochen

In Mittagspause

USA: Schärfere Einreiseregeln

Nicht vor Jahresmitte

Lindsey Vonn: Weitere OP nötig

Video aus Spital in Treviso