Panikattacken nehmen zu

wegen Corona

(27.08.2020) Panikattacken, Angst und Depression: Die Corona-Krise geht vielen an die Substanz. Besonders Ängste und Panikattacken haben laut Google einen Zuwachs verzeichnet. Schlüsselbegriffe wie Angst und Panik, sind während der Corona-Pandemie zunehmend in der Google-Suche eingegeben worden. Das geht aus einer Studie der Universität von Kalifornien in San Diego hervor. Laut Forscher der Universität sind die Suchanfragen zwischen März und April – der Höhepunkt der Krise – um rund 11 Prozent gestiegen.

3,4 Mio Suchanfragen innerhalb von 58 Tagen

In den ersten 58 Tagen der Pandemie waren es geschätzte 3,4 Millionen Suchanfragen, die sich auf akute Angstzustände in den USA bezogen haben, schreibt CNN. Die meisten Anfragen gab es am 28. März, einen Tag bevor die Maßnahmen zu Social Distancing in den USA erweitert wurden.

nicht unterschätzen

"Eine Panikattacke darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Menschen können durch sie unter Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schmerzen in der Brust und intensive Furcht erfahren und sogar in der Notaufnahme landen. Deswegen sind verstärkte Maßnahmen für geistiges Wohlbefinden nötig", sagt Studienleiter John Ayers.

(ak)

Schock: über 600 Intensivpatienten

Die Lage spitzt sich zu

Bilanz der jüngsten Corona-Demo

Festnahmen und Pfefferspray

Fisch & Gecko: "Energiefresser"

Haustier-Stromverbrauch-Check

Begräbnis Prinz Philip

Termin ist fix

Corona-Demos in Wien

Polizei setzt Pfefferspray ein

15-Jähriger droht mit Amok-Lauf

Bei Kanzler-Chat

Impfungen ab 12 Jahren?

Pfizer stellt US-Antrag

Lienz statt Linz?

Taxifahrer hilft aus