PIP-Implantate: Heute Urteile

(10.12.2013) Hochspannung im französischen Marseille. Im Prozess gegen den ehemaligen Brustimplantate-Hersteller PIP sollen heute die Urteile fallen. Das Unternehmen soll ja Billig-Silikon verwendet haben, wodurch viele Implantate geplatzt sind. Dem Firmenchef und vier seiner Mitarbeiter drohen mehrjährige Haftstrafen. Auf harte Urteile hoffen wohl auch jene 5.200 Frauen, die nach wie vor Schadenersatz fordern. Sie alle haben sich die Gift-Implantate austauschen lassen. Unter ihnen auch 73 Österreicherinnen, die vom Verein für Konsumenteninformation unterstützt werden. VKI-Rechtsexperte Peter Kolba:

„Die Angeklagten haben sich nicht schuldig bekannt. Der Firmenchef hat auch mit sehr provokanten Aussagen für Unmut gesorgt. Alle betroffenen Frauen hoffen auf ein entsprechendes Urteil.“

Linzer findet tote Ehefrau

Baby neben Mutter

Kärnten: Drogenring gesprengt

Heroin, Kokain, XTC, Cannabis

Nach Wahl: Neuer Corona-Kurs?

Druck könnte "unsanfter" werden

Freistellung für Schwangere

Anspruch verlängert

Ungeimpftes Ehepaar Tod

Corona-Todesfall in NÖ

Großbritannien ohne Sprit

90% der Tankstellen leer

Erdbeben auf Kreta

Mehrere Verletzte

5G: Große Ablehnung

Schweizer Studie klärt auf