Einwegplastik-Verbot: Erster Schritt

Plastik meer muell 611

Aus für Strohhalme, Wattestäbchen & Co.! Das beschließt das EU-Parlament. So ist es künftig verboten, Einweg-Kunststoffartikel zu verkaufen. Auch Plastikflaschen sollen in der gesamten EU gesammelt und bis 2025 zu 90 Prozent wiederverwertet werden.

Umweltschützer begrüßen diesen Schritt. Dennoch werden immer noch in den Supermärkten zu viele Produkte in Plastik verpackt. Obstsackerl sind zum Beispiel wieder von der EU-Liste gestrichen worden.

Enttäuschend, so Lukas Hammer von Greenpeace:
"Hier sind einfach auch die Supermärkte und Hersteller gefordert, dass hier andere Lösungen gefunden werden."

Nun seien die Minister der Mitgliedsländer am Zug, Verantwortung zu zeigen und sich nicht von der Plastiklobby in die Knie zwingen zu lassen, so Hammer.

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