Pokemon Go: Gassi-Regeln

(25.07.2016) Willst du deine nächste “Pokemon Go“-Session mit dem guten Zweck verbinden? Dann schau mal im nächsten Tierheim vorbei. Tierheime in aller Welt rufen die Pokemon-User nämlich auf, die Monsterjagd ganz einfach mit einer Gassi-Runde zu verbinden. Die Tierheim-Hunde freuen sich nämlich riesig über die Spaziergänge.

Doch Vorsicht: Hund ist nicht gleich Hund. Nicht jede Rasse möchte Kilometerlang durch die City rennen. Tierarzt Andreas Hecht:
“Es ist natürlich ein Riesenunterschied, ob man mit einem 2 Jahre alten Schäfer oder einem 14 Jahre alten Mops unterwegs ist. Es gibt Rassen, die auch relativ schlecht Luft bekommen. Das kann dann bei den Sommertemperaturen ziemlich schnell problematisch werden. Also bitte vorher abklären, was dem Hund zumutbar ist. Und natürlich aufmerksam sein und trotz Pokemon-Jagd auf das Tier aufpassen.“

Pokemon Go: Die Gassi-Regeln:

• Hund ist nicht gleich Hund: Natürlich ist es ein Unterschied, ob man einen fitten, gesunden Schäfer oder einen alten Mops Gassi führt. Kläre ab, was der Hund an Auslauf braucht und wann das Limit erreicht ist.

• Temperaturen beachten: Jede Hunderasse reagiert anders auf Hitze. Da gibt es viele Faktoren, die zu beachten sind. Während du dich luftig kleiden kannst, trägt der Hund sein Fell mit sich rum. Also Rücksicht nehmen.

• Auf den Hund aufpassen: Die wohl größte Herausforderung. Viele Pokemon-User sind dermaßen ins Smartphone vertieft, dass sie beinahe vor Autos rennen. In diesem Fall muss man aber nicht nur auf sich selbst, sondern eben auch auf den Vierbeiner aufpassen. Könnte tricky werden!

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