Polizistin bricht ein

in Wohnungen von Verstorbenen

(06.02.2020) Ziemlich dreiste Aktion: Eine deutsche Polizistin hat in Polizeicomputern nach den Adressen kürzlich verstorbener Menschen gesucht. Warum? Um anschließend gemeinsam mit ihrer Lebensgefährtin in die Wohnungen einzubrechen und sich die Kohle einzustecken. Die deutsche Staatsanwaltschaft Landshut hat die Polizistin jetzt unter anderem wegen mehrerer Einbrüche angeklagt.

Bereits im November 2017 hat die heute 45 Jahre alte Beamtin in der Zeitung nach Todesanzeigen gesucht. Nach zwei Verstorbenen hat sie dann im polizeilichen Datenbestand gesucht.

Geldnot

Gemeinsam mit ihrer bereits im Dezember 2018 verurteilten, 30 Jahre alten Lebensgefährtin soll sie geplant haben, in diese zwei Häuser einzubrechen. Die Deutsche nennt dabei Geldnot als Motiv. Die beiden Frauen haben einen dreistelligen Geldbetrag, Schmuck und wertvolle Heiligenfiguren gestohlen.

Dabei sind sie nur in eines der geplanten Häuser eingebrochen, im anderen „Zielobjekt“ hat Licht gebrannt. Deshalb haben sie einfach in ein Nachbarhaus eingebrochen. Dabei haben die Frauen Schmuck im fünfstelligen Wert und Geld mitgehen lassen. Die vom Dienst suspendierte Polizistin soll außerdem für einen Einbruch in eine Imbissbude verantwortlich sein.

Das ist nicht alles!

Es kommt noch schlimmer: Bei einer Wohnungsdurchsuchung sind auf dem Laptop der 45-Jährigen kinder- und jugendpornografische Bilder entdeckt worden. Die Vorwürfe streitet die Frau größtenteils ab.

(mt)

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