Porno in Linienbus gedreht

Auch Fahrer mit dabei

Mega-Skandal im deutschen Südwestfalen. Ein Pornodreh in Bad Laasphe sorgt für großes Aufsehen – und zwar ein Porno in einem Linienbus. Die Sexfilmchen sind auf den Handys von Schülern gelandet. Der Ärger ist somit vorprogrammiert.

Was ist in dem Clip zu sehen? Viel nackte Haut und Nahaufnahmen von sehr intimen Details. In dem Bus befinden sich nur drei Personen. Zwei Darsteller und der Busfahrer. Die Frau zieht sich aus und hat Sex mit dem Mann, dann kommt der Busfahrer dazu. Ein anonymer Anruf meldet sich beim Verkehrsbetrieb. Der Chef ist schockiert. Aus dem Video geht schnell hervor, um welchen Bus und welchen Fahrer es sich dabei genau handelt. Wie es zu dem Film gekommen ist, bleibt unklar. Der Pornodreh bleibt nicht ohne Folgen – der Fahrer wird sofort gekündigt.

Der Pornodreh zieht aber weite Kreise und wird rasch verbreitet. Das Sexfilmchen landet leider auch dort, wo es auf keinen Fall hingehört. Auf Handys von Schülern. Ein ziemlich aufgebrachter Vater soll sich dann bei der Schuldirektion gemeldet und von dem Clip berichtet haben.

Die Eltern sind daraufhin alle informiert und gewarnt worden. Die Schule bittet sie, die Handys ihrer Kinder zu prüfen und das Filmchen im Notfall zu löschen. Sie sollen ihren Kindern auch das Gespräch anbieten. Denn was würde passieren, wenn vor allem Minderjährige den Porno im Bus ohne Vorwarnung und Aufklärung auf einmal auf ihrem Handy hätten?

Das einzig Positive an dem Fall? Die Lehrer sind stolz, dass die Schüler nach Erscheinen des Videos ihre Eltern informiert und mit ihnen darüber geredet haben. Das zeigt, dass eine gute Vertrauensbasis herrscht, berichtet eine Lehrerin.

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