Protest gegen neue Bordell-Steuer

(20.07.2014) Heftige Kritik hagelt es weiter an der neuen Bordell-Steuer! Bisher haben Bordelle, Saunaclubs oder Massagesalons für jedes Mädchen pro Monat einen Pauschalbetrag abgeliefert. Seit Anfang Juli ist das nicht mehr möglich. Einkünfte aus Sexdienstleistungen sollen genauso versteuert werden wie andere Jobs. Das Problem: Viele Damen sind selbstständig und in mehreren Betrieben oder privat tätig, und Honorarnoten oder Rechnungen gibt es in der Branche nicht.

Eine Alternative muss her, so der Geschäftsführer des Wiener Bordells ‚Funpalast‘, Christoph Lielacher:
"Es gebe ein Modell: Bei der grünen Karte, das ist die Arbeitserlaubnis für die Damen, die einmal in der Woche erneuert wird. Bei der Erneuerung könnten die Damen dann einen Pauschalbetrag bezahlen."

Diese Regelung würde bis zu 50 Millionen Euro pro Jahr in die Staatskassen spülen, so Lielacher.

„Sex mit Puppe“

an Wiener Volksschule?

Frau springt ohne Bungee-Seil

Todessprung

Erstes Haus aus 3D-Drucker

in Deutschland

Kids bei den Olympischen Spielen?

13-Jährige holen Medaillen

Gewaltige Hitzewelle

Bis zu 44 Grad in Griechenland

Impfunwillige Tests bezahlen?

Vorstoß aus Deutschland

Baby steckt unter Auto fest

Schrecklicher Unfall

Fenstersturz: Kind tot

Mehrstöckiges Wohnhaus