Prozess gegen Schummel-Lehrerin

(27.02.2014) Am Wiener Straflandesgericht wird heute der Prozess gegen eine mutmaßliche Schummel-Sprachlehrerin fortgesetzt. Die gebürtige Ukrainerin muss sich wegen Amtsmissbrauchs verantworten. Die Frau soll bei Deutsch-Prüfungen Schummeln zugelassen und somit mehreren Personen zu Visa verholfen haben.

Dank der Unterstützung der gelernten Dolmetscherin sollen die Kandidaten auch ohne Deutschkenntnisse ihre Aufenthaltsbewilligung locker bekommen haben. Die 47-Jährige soll nämlich bei Abschlussprüfungen einfach minutenlang den Raum verlassen haben. Abschreiben war somit kein Problem. Die Angeklagte soll für ihre Prüflinge teilweise sogar selbst Fragen beantwortet haben.

Die Ukrainerin weist die Vorwürfe vehement zurück – sie hätte den Raum höchstens kurz für den Toilettengang verlassen. Doch mehrere Zeugen haben sie bereits schwer belastet.

Grausame Schweinemast

Betrieb kommt glimpflich davon

Schlafender Einbrecher im Auto!

Besitzerin unter Schock

Kommt die Maskenpflicht?

Corona-welle nimmt Fahrt auf

Diesel knackt 2-Euro-Marke

Tirol+Vorarlberg am teuersten

#klarnaschulden geht viral

Irrer TikTok-Trend

Putin unterzeichnet Annexion

Völkerrechtswidriges Gesetz

Öffis: Nur noch 18 Grad

Wiener Linien sparen Energie

Musk will Twitter doch kaufen

Nach langem Hin und Her