Prozess nach Zug-Inferno

(13.11.2013) Fast viereinhalb Jahre nach der furchtbaren Zug-Katastrophe von Viareggio in Italien startet heute der Prozess. Im Juni 2009 entgleisen am Bahnhof der Küstenstadt mehrere Güterwaggons. Ein mit Flüssiggas gefüllter Tankwagen explodiert, 32 Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Auch österreichische Manager sind unter den Angeklagten. Zur Verfügung gestellt hatte die Waggons nämlich die GATX Rail Austria. Die Überlebenden von Viareggio sind damals einem wahren Flammeninferno entkommen. Dieser Mann sagt:

"Ich habe im Bett Explosionen gehört. Als ich die Fensterläden geöffnet habe, war ein Hitzewall zu spüren. Die Eingangstür zur Nachbarwohnung hat schon lichterloh gebrannt. Ich hab noch einen Topf mit Wasser geholt, ihn ins Feuer geschüttet, dann bin ich geflüchtet."

Hier ein Video vom damaligen Flammen-Inferno:

Bub erschießt Einjährige

Wieder Waffengewalt in USA

Geht Impfbereitschaft bergab?

Booster: Viele unentschlossen

Putin: Teilnahme an G20-Gipfel

Zusage da

15 Festnahmen bei DIF

Fazit der Polizei

Fünf Bombendrohungen

Wegen Islamistenprozess!

19-jähriger tot gefunden

War vermisst

300.000 Soldaten in Bereitschaft

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190 km/h mit Kind im Auto

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