Prozess nach Zug-Inferno

(13.11.2013) Fast viereinhalb Jahre nach der furchtbaren Zug-Katastrophe von Viareggio in Italien startet heute der Prozess. Im Juni 2009 entgleisen am Bahnhof der Küstenstadt mehrere Güterwaggons. Ein mit Flüssiggas gefüllter Tankwagen explodiert, 32 Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Auch österreichische Manager sind unter den Angeklagten. Zur Verfügung gestellt hatte die Waggons nämlich die GATX Rail Austria. Die Überlebenden von Viareggio sind damals einem wahren Flammeninferno entkommen. Dieser Mann sagt:

"Ich habe im Bett Explosionen gehört. Als ich die Fensterläden geöffnet habe, war ein Hitzewall zu spüren. Die Eingangstür zur Nachbarwohnung hat schon lichterloh gebrannt. Ich hab noch einen Topf mit Wasser geholt, ihn ins Feuer geschüttet, dann bin ich geflüchtet."

Hier ein Video vom damaligen Flammen-Inferno:

Buben sexuell belästigt

Beim Derby gegen Oberwart

Klowasser für Arbeitgeber

Dienstmädchen verurteilt

216 € Parkpickerl-Strafe

Mahnung kam nie an

Gefängnis-Twitterer wieder frei

Wien Josefstadt

Huskys reißen Schafe & Hühner

Besitzer: "Erschießt die Hunde!"

Drei 14-Jährige in Haft

Raubüberfälle auf Passanten

R. Kelly schuldig gesprochen

Missbrauchsvorwürfe bestätigt

Impfen vor dem Stadionbesuch

Impfaktion: Bundesliga Duell