Prozess: Pfusch bei Geburt

(17.11.2014) Mega-Prozess in Niederösterreich. Eine Familie fordert vom Land eine Entschädigung in Millionenhöhe, weil ihr Sohn bei der Geburt einen lebenslangen Hirnschaden erlitten hat. Durch einen massiven Sauerstoffmangel sind große Teile des Gehirns des mittlerweile vierjährigen Philipp abgestorben. Philipp ist seitdem schwer behindert. Ärzte, das Krankenhaus und auch das Land Niederösterreich weisen jegliche Schuld von sich. Zwar ist bereits eine Entschädigung in der Höhe von 20.000 Euro bezahlt worden.

Philipp braucht aber lebenslange Betreuung, das Geld reicht dafür niemals aus, so der Anwalt der Familie, Alfred Boran:
“Man kann sich natürlich ausrechnen, dass hier eine Entschädigungszahlung in Millionenhöhe gefordert wird. Also 3,4 oder 5 Millionen Euro werden bestimmt nicht ausreichen. Wir haben Gutachten, die beweisen, dass die Geburtshilfe mangelhaft war. Deshalb sind wir auch guter Dinge, dass die Forderung durchgeht. Die Eltern kämpfen für ihren Sohn. Woher sie die Kraft nehmen, ist für mich unbegreiflich, aber es ist wirklich sehr bewundernswert.“

Steirer verprügelt Passanten

Seit 2019 zahlreiche Attacken

Feueralarm in Wien

Rauch war weit zu sehen

Tod durch Roller

Hollywood Star stirbt

Marko Arnautovic gesperrt

Für Match gegen Niederlande

Greenpeace-Aktion ging schief

EM: Das Video vom Unfall

Sozial bewusste Milliardärin

Ex-Amazon Lady MacKenzie Scott

Endlich zurück zur Normalität?

ab 1. Juli kommen diese Lockerungen

Hitze: Kein Gassi am Tag

Asphalt wird zu Backblech