Prozess um Narkose-Pfusch

Prozess um einen mutmaßlichen Narkose-Pfusch am Landesgericht Salzburg. Ein OP-Helfer muss sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Der 56-Jährige soll schuld am Tod einer Krebs-Patientin sein. Die Frau ist im Juni 2012 während einer Operation verstorben.

Zunächst ist gegen den zuständigen Anästhesisten ermittelt worden. Das Verfahren ist aber letztlich eingestellt worden. Denn der verheerende Fehler soll dem angeklagten Pfleger unterlaufen sein. Dem Opfer hätte bei der Operation ein künstlicher Darmausgang gelegt werden sollen. Doch der 56-jährige Angeklagte soll im Zuge der Narkose eine Kanüle nicht ordentlich entlüftet haben. Die Patientin ist daraufhin an einer Luftembolie gestorben.

Dem Pfleger droht bis zu einem Jahr Haft, ein Urteil könnte es noch heute geben.

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