Angorapullis aus der Tier-Hölle

Da vergeht einem die Lust aufs Weihnachtsshopping! Welch unfassbares Tierleid hinter der Produktion der kuscheligen Angorapullis steckt, hat jetzt die Tierschutzorganisation PETA aufgedeckt. Bei lebendigem Leib wird Angorakaninchen in Fabriken in China brutal das Fell ausgerissen. Die Tiere werden dafür wie auf einer Streckbank eingespannt und bearbeitet wie ein Baumwollstrauch. Sie schreien dabei vor Schmerzen. Frank Schmidt von PETA Deutschland:

"Die Angorakaninchen werden bis zu vier Mal im Jahr gerupft! Man kann so die maximale Ausbeute von ihrem Fell bekommen und gerade beim Rupfen kann das ganze Haar bis auf die Haut ausgerissen werden. Da kann man dann natürlich am meisten davon verkaufen. Die Tiere schreien dabei richtig, weil es eine extrem schmerzhafte Prozedur ist."

Einige große Modeketten wie etwa H&M setzen jetzt ein Zeichen und streichen alle Angora-Produkte aus dem Sortiment.

VIDEO: Die Tierschutzorganisation PETA hat das Undercover-Video aus einer der chinesischen Angora-Farmen veröffentlicht. Nichts für schwache Nerven...

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