'Racial Profiling': Rassistisch?

(04.01.2017) Darf man Bürger wirklich auf Grund ihres Aussehens kontrollieren? Im Netz wird heiß über das sogenannte „Racial Profiling“ diskutiert. So nennt man das gezielte Überprüfen einer bestimmten Ethnie, wie es die Kölner Polizei in der Silvesternacht gemacht hat. Die Beamten haben ja gezielt “Nafris“, also Nordafrikaner überprüft, um sexuelle Übergriffe - wie im Jahr zuvor - zu verhindern.

Die User sind gespalten. Die einen sprechen von einem richtigen und logischen Schritt, die anderen von Rassismus. Heimische Experten sind sich sicher, dass solche Kontrollen nicht rassistisch motiviert sind, so Ex-Cobra-Chef Wolfgang Bachler:
“Es gibt eine ganz professionelle Risikoanalyse, da fließen Erfahrungen ein, man berechnet Eintrittswahrscheinlichkeiten und setzt dann entsprechende Schritte. Das ist bei allen Großereignissen so und hat mit Rassismus gar nichts zu tun.“

AstraZeneca: Erste Lieferung

ab 7. Februar

Jahrelang beim Sex beobachtet

Durch Überwachungskameras

Förderpaket für Schulen kommt

200-Millionen-Euro

FFP2-Maskenpflicht in Kraft

In Öffis und Supermärkten

Kitz-Double für Feuz

Mayer Dritter

Keine FFP2-Maske

25 Euro Strafe!

Südafrikanische Mutation

fünf Fälle in Tirol

Gratis FFP2-Maske

Ab Montag bei REWE & SPAR