Radioaktives Material war von Firma

Im Fall des radioaktiven Pulvers im Tiroler Außerfern ist jetzt die Herkunft geklärt. Am Dienstag hat die Polizei ja im Keller eines Hauses einen Glasbehälter mit dem Pulver gefunden. Der 85-jährige Hausbesitzer hat das Gefäß offenbar 60 Jahre lang gebunkert. Jetzt wissen die Ermittler: Vor vielen Jahren war der Mann in einer skandinavischen Fabrik tätig, die uranhaltiges Pulver verarbeitet hat, sagt Andreas Moser von der Tiroler Krone:

"Damals hat er von der Firma dieses radioaktive Material legal bekommen. Im selben Jahr, also 1956, hat er das mit der Bahn nach Österreich transportiert. Seitdem hat der 85-Jährige das Gut im Keller seines Hauses aufbewahrt."

Durch das radioaktive Material ist niemand zu Schaden gekommen. Die ganze Story liest du in der heutigen Tiroler Krone und auf krone.at!

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